Willkommen beim Thomasius Club

Nächste Veranstaltung des Thomasius Clubs am 25. September 2019:

Dirk Baecker: Teilhabe an Gesellschaft

Der Soziologe Dirk Baecker provoziert gerne mit Fragen wie „Wozu Theater?“ oder „Wozu Theorie?“. In seinem letzten Essay im Leipziger Merve-Verlag untersucht er die überall durchgreifende Digitalisierung und fragt, ob sie zum Projekt der Moderne gehört. Wie sieht der Gegensatz von Automatisierung und gesellschaftlicher Teilhabe aus? Das fragen wir den in Witten/Herdecke lehrenden Querdenker, und auch, was sich hinter der Abkürzung „4.0“ verbirgt.


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  • Aaron Sahr: Geld als Versprechen

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    eld gilt als besonders wertvolle Tauschware, nicht viel anders als ein Haus oder ein Automobil. Dabei ist Geld keine Ware, sondern ein Kredit – ein Zahlungsversprechen, das eingelöst werden, aber auch scheitern kann. Der Hambur ...

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  • Nicole Karafyllis: Das Leben sammeln

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    m 20. Jahrhundert wurden die alten Kulturtechniken des Sammelns und Lagerns von Samen zu Biobanken weiterentwickelt. Die Objekte dieser biologischen Ressourcenzentren sind Gene, Genome, aber auch Mikroben und Tiere. Solche „ ...

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  • Vincent von Wroblewsky: Französisches Denken

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    n der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war das französische Denken in beiden deutschen Staaten sehr präsent: Der Existentialismus von Jean-Paul Sartre, der Feminismus von Simone de Beauvoir prägte die Nachkriegszeit. Späte ...

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  • Steffen Martus: Wie aufgeklärt war die Aufklärung?

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    ie Aufklärung des 18. Jahrhundert hat auch Deutschland dramatisch verändert. Die Widersprüchlichkeiten dieses Zeitalters wirken bis in die Gegenwart hinein. Das betrifft nicht nur die politische Neuordnung, sondern auch die kul ...

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  • Aleida Assmann: Im Dschungel der Bedeutungen

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    ann eine Fahrradpumpe auch die Schlange im Paradies symbolisieren? Oder doch eher einen Phallus? Bilder und Texte sind Zeichen, die vielfach interpretiert werden können. Die Kulturphilosophin Aleida Assmann begibt sich mitten in ...

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  • Friedrich Forssman: Schriftästhetik und Kultur

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    eue technische Medien verändern Lese- und Schreibweisen. Sind sie deshalb gleich ein Grund für Kulturpessimismus? Dazu, wie Schriftästhetik zu diesen Veränderungen beiträgt und sie einholt, nimmt Friedrich Forssman Stellung. ...

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  • Lambert Wiesing: Das „Mich“ der Wahrnehmung. Eine Autopsie

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    m 13. Januar 2010 war der Philosoph Lambert Wiesing mit seinem Buch Das Mich der Wahrnehmung. Eine Autopsie zu Gast im Thomasius Club. Der Lehrstuhlinhaber für Bildtheorie und Phänomenologie an der Universität Jena stellt darin ...

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  • Marc Rölli: Die Franzosen und die Kunst

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    er seit 2015 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig lehrende Philosoph Marc Rölli ist Kenner der zeitgenössischen französischen Philosophie und Ästhetik. In welchen Denkwelten begegnen sich Kunst und Philosoph ...

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  • Stephanie Jacobs: Buchmesse Spezial 2011

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    st das Buch in der Krise? Was macht die digitale Revolution aus der guten alten Bücherwelt? Und was kann ein Buchmuseum da heute leisten? Diese und andere Fragen stellt man am besten Stephanie Jacobs. Die Leiterin des Deutschen B ...

    Stephanie Jacobs: Buchmesse Spezial 2011
  • Andreas Reckwitz: Wie Kapitalismus die Kreativität verschlingt

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    er alte Widerspruch von Ökonomie und Kunst ist längst verschwunden. Die Moderne hat ihr Fortschrittsversprechen verschlissen und der ästhetische Kapitalismus hat gesiegt. Das ist die Behauptung von Andreas Reckwitz in seinem Bu ...

    Andreas Reckwitz: Wie Kapitalismus die Kreativität verschlingt

Rückblick auf vergangene Veranstaltungen